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Gründung der Bürgerinitiative: „Rettet das ehemalige Museum am Ostwall“

Das ehemalige Museumsgebäude am Ostwall ist laut Prof. Wolfgang Sonne das älteste nichtsakrale Gebäude innerhalb des Dortmunder Wallrings. Nach einem Beschluss des Dortmunder Stadtrats ist das Gebäude zum Verkauf ausgeschrieben und somit akut vom Abriss bedroht.

Das will die Bürgerinitiative "Rettet das ehemalige Museum am Ostwall", die am 6. November 2013 durch eine Gruppe kunst- und architekturinteressierter Bürger gegründet wurde, verhindern.

Gründungsmitglieder der Initiative sind unter anderem:
Marlies Blauth, Künstlerin; Ulrike Fischer, Künstlerin; Axel M. Mosler, Fotograf; Martin Idem, Journalist; Detlef Koester, Fotograf; Uta Rotermund, Kabarettistin; Richard Schmalöer, Architekt; Sabine Schwalbert, Journalistin; Prof. Wolfgang Sonne, Stellvertretender Direktor des Instituts für Stadtbaukunst der TU Dortmund

Über 5.000 Bürger und Bürgerinnen haben die Online-Petition zur Rettung des ehemaligen Museum am Ostwall unterzeichnet. Die Zwischennutzung des ehemaligen Museum am Ostwall durch die Organisation unter anderem der Ausstellung „Das Beste zum Schluss“ haben erste Wege für eine weitere Nutzung geebnet. 

Darüber hinaus wurden während der derzeitigen Ausstellungen mehr als 1.000 weitere Unterschriften für den Erhalt des Gebäudes gesammelt.
 Die Initiative kämpft für den Erhalt des Museumsgebäudes am Ostwall in Dortmund, weil sie der Meinung ist, dass dieses Haus mit seiner speziellen Geschichte schützenswert ist. Laut Definition ist ein Baudenkmal ein Bauwerk, an dem Geschichte besonders gut ablesbar ist. Laut Denkmalschutzgesetz sind auch Objekte zu schützen, die regionale oder lokale Bedeutung haben – wir meinen, dass all das auf das Gebäude am Ostwall zutrifft und dass es einer neuen kulturellen Nutzung zugeführt werden sollte.


Weitere Infos:

 

Sabine Schwalbert, Tel: 0231 39 58 931, mobil: 01577 59 500 62